Alumni der Informatik Dortmund

  • Nao Devils beim RoboCup 2024

    Beim diesjährigen RoboCup, der vom 15. bis 22. Juli 2024 in Eindhoven stattfand, konnten ca. 3000 Studierende und Lehrende aus 45 Ländern autonome Roboter in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten lassen. Die TU Dortmund war, wie in den vergangenen Jahren auch, mit dem Nao Devils Team vertreten und belegte am Ende den sechsten Platz von insgesamt 15 Mannschaften in der Standard Platform League, wobei sie in einer Technical Challenge den zweiten Platz erreichen konnten. Zudem wurden drei Paper-Einreichungen für die zeitgleich stattfindende Konferenz akzeptiert, wobei eines der Paper darüber hinaus mit dem Best-Paper Award ausgezeichnet wurde. Das Team wurde u. a. von den Alumni unterstützt.

    Weitere Informationen zu den Nao Devils und dem RoboCup finden Sie hier.

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  • Alumni unterstützen "InforBarbecue" der Fakultät für Informatik

    InforBarbeque beim Grillen

    Rund 30 Personen nahmen am diesjährigen InforBarbecue für die Mitglieder der Fakultät der Informatik teil. Wie im letzten Jahr erfreute sich das Grillen großer Beliebtheit! Die Anwesenden freuen sich schon auf das nächste Jahr. Das Grillen wurde von den Alumni der Informatik Dortmund unterstützt.

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  • Fakultät gründet Arbeitsgruppe Future Computing Platform

    Gruppenfoto Future Computing Platform

    Die Fakultät hat eine Arbeitsgruppe für das Thema “Future Computing Platform“ gegründet. Die Arbeitsgruppe soll gemeinsame Forschungsthemen in diesem Bereich identifizieren und zukünftige Verbundprojekte vorbereiten. Die beteiligten Arbeitsgruppen

    • Jian-Jia Chen (Design Automation for Embedded Systems)
    • Klaus Tycho-Förster (Computer Networks and Distributed Systems)
    • Ben Hermann (Secure Software Engineering)
    • Falk Howar (Rigorous Software Engineering)
    • Christian Rossow (System Security)
    • Jens Teubner (Database- and Information Systems)
    • Peter Ulbrich (System Software)

    haben dazu im Mai einen ersten Workshop mit einer Postermesse und kurzen Vorträgen vor den vorbereiteten Postern veranstaltet. Beim gegenseitigen Präsentieren der eigenen Themen und gemeinsamen Mittags-Snack (von den Alumni bereitgestellt) sind erste Anknüpfungspunkte und Ideen für gemeinsame Arbeiten entstanden, die im Nachgang ausgearbeitet und detailliert werden sollen.

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  • Ehrung der EUnet-Pioniere auf dem Campus der TU Dortmund

    Einweihung der EUnet-Allee

    Die Dortmunder Internetpioniere Rüdiger Volk, Daniel Karrenberg, Felix Peter als Vertreter seines Vaters Dr. Rudolf Peter und Axel Pawlik (v.l.n.r.)

    Skulptur des Dortmunder Künstlers Sebastian Wien

    Dortmunder Keimzelle des deutschen Internets

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  • Campus Lauf: CampusChamp mit EUnet Pokal gekürt

    Campus Lauf Preisübergabe

    Beim Campus-Lauf der TU Dortmund ist der CampusChamp gekürt worden. Gewonnen hat Lorenz Rix. Er konnte sich im 5 km-, 10 km-, und Mathetower-Run gegen die anderen Kandidaten als Schnellster durchsetzen. Dafür haben die Alumni den EUnet Pokal und einen Geldpreis von 250 Euro gestiftet. Antonia Köhr erreichte unter den Frauen das Ziel aller Kategorien des Campus-Lauf als einzige CampusChamp-Kandidatin.

    Für den Preis des CampusChamps müssen 5 Personen der jeweiligen Kategorie teilnehmen. Der EUnet Pokal wurde von Rüdiger Volk überreicht. Rüdiger Volk hat 6 Jahre lang die bekannte .de-Domain verwaltet. Bei seiner Übergabe der .de-Domain an die DENIC gab es etwa 1 000 Registrierungen. Heute sind es mehr als 17,7 Millionen. Der Geld-Scheck wurde vom Alumni-Vorstand Hans Decker übergeben.

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  • Projektgruppe XAI gewinnt den mit 1000 Euro datierten Preis der Alumni Informatik

    Projektgruppe beim Topgolf
    Foto von M. Weissenborn

    Die Projektgruppe XAI der Universität hat sich mit der Erklärbarkeit von 
    Künstlicher Intelligenz (KI), spezieller von neuronalen Netzen, beschäftigt. 
    Oftmals agieren diese Modelle als undurchsichtige "Black Box", was das 
    Vertrauen in ihre Entscheidungen erschwert. Das Konzept der Explainable AI 
    (XAI) zielt darauf ab, diese Entscheidungen transparenter zu gestalten. Dies 
    stärkt nicht nur das Vertrauen in die Modelle, sondern hilft auch, sie zu 
    verbessern. Klassische Beispiele für die Notwendigkeit der Erklärbarkeit ist 
    die Anwendung in der medizinischen Diagnose mittels Röntgenbildern oder im 
    autonomen Fahren.

    Die Projektgruppe hat dabei ein Framework entwickelt, bei dem neue Bilder 
    hochgeladen und analysiert werden können. Dabei wird die Entscheidung des 
    zugrundliegenden Modells untersucht und sowohl visuell, als auch sprachlich 
    durch ein LLM, erklärt.
    Besonders in der Bildklassifikation wird mit Methoden wie LRP, Lime und CAM 
    gearbeitet, um für die Entscheidung relevante Bildbereiche zu identifizieren. 

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  • Leonard Fricke auf der EvoMUSART Konferenz

    Im April haben die Alumni die Teilnahme von Leonard Fricke bei der 13.International Conference on Artificial Intelligence in Music, Sound, Art and Design 2024 (EvoMUSART 2024) an der University of Aberystwyth in Wales unterstüzt. Dort stellte er erfolgreich sein Paper “Adaptation and Optimization of AugmentedNet for Roman Numeral Analysis Applied to Audio Signals” vor. Es behandelt einen neuen Ansatz zur automatischen Harmonie-Analyse (Roman numeral analysis) auf Audio Signalen mithilfe von neuronalen Netzen. Das Paper ist in Zusammenarbeit mit Mark Gotham (Durham University), Fabian Ostermann (TU Dortmund) und Igor Vatolkin (RWTH Aachen) entstanden.

    Das Foto zeigt Fabian Ostermann, Leonard Fricke und Igor Vatolkin bei der Postersession (v.l.n.r.).

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  • Videos des Dortmunder Alumni-Tags 2023

    Anmerkung: Einige Versionen von Firefox haben Probleme beim Abspielen der Videos; verwenden Sie gfls. einen anderen Browser!

     

    Begrüßung und Ehrungen

    Prof. Dr.-Ing. Gernot A. Fink, Dekan; Hans Decker, Alumni der Informatik; DoMo-StipendiatInnen; Deutschland-StipendiatInnen der Alumni; Verleihung des Dissertationspreise 2023

    P^5 – PG-Wettbewerb

    PG 654: "Kontinuierliche und Kompositionelle Validierung für Autonomes Fahren" 

    PG 655: "Explainable AI - What´s in the (Black-)Box?!

     Wie generative KI funktioniert und warum sie halluziniert

    Prof. Dr. Erich Schubert, AG Data Mining, Fakultät für Informatik

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  • Erfolgreiche O-Phase mit Unterstützung der Alumni

    Gruppenbild O-Phase

    Für einen guten Start ins Informatik-Studium sorgen traditionsgemäß die studentischen Akteure der Fachschaft Informatik im Rahmen der Orientierungs-Phase (kurz: O-Phase). Auch für das Sommersemester 2024 hat die O-Phase wieder ein reichhaltiges Programm geboten, das die Alumni der Informatik Dortmund gerne finanziell unterstützen, u.a. um die Produktion der O-Phasen-T-Shirts sowie ein Dankesessen für die Aktivität der Teamer zu ermöglichen.

    Insgesamt war die O-Phase ein voller Erfolg. Wir freuen uns über die Kontinuität der O-Phase als fester Bestandteil des Studienlebens an der Fakultät für Informatik: Erstmals hat im Wintersemester 1977/78 eine O-Phase stattgefunden –  und funktioniert dank der Initiative und des Engagments der Fachschaft bis heute als selbstorganisierte Veranstaltung!

    T-Shirt Sponsoring

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  • 23 DOMO Stipendien vergeben

    Mit "DoMo", dem "Dortmunder Modell Mittelstands-Stipendien", vergeben mittelständische Unternehmen der Region Stipendien an Studierende der Informatik der TU Dortmund und der FH Dortmund. Die Alumni helfen organisatorisch und finanziell bei der Durchführung.

    Als Stipendium gibt es je 750 € für das Sommersemester 2024 und das Wintersemester 24/25. Zusätzlich zum Stipendium kann man ein zusätzlich bezahltes Praktikum bei seinem Partnerunternehmen machen.In diesem Jahr wurden von 11 Förderunternehmen 23 Stipendien vergeben, davon 13 an Studierende unserer Fakulltät. Insgesamt gab es 90 Bewerbungen, eine Rekordzahl seit der ersten Stipendienrunde 2009.Nach einer Vorauswahl werden die Stipendien in einem Speed-Dating vergeben, bei dem sich die Stipendienbewerberinnen und -bewerber und die Stipendien verleihenden Unternehmen "beschnuppern". Beide vergeben Schulnoten, mit wem sie gerne zusammenarbeiten möchten - und ein Matching-Algorithmus bestimmt, wer mit wem eine Partnerschaft eingeht - "wer sich liebt, soll sich bekommen" sozusagen.

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